Tipps

Wirkung von Farben

Farben bestimmen unser Leben und wirken auf uns – ob wir wollen oder nicht. Deshalb werden Farben nicht ohne Grund in der Werbung und Produktgestaltung eingesetzt. Um Farben passend auszuwählen, sollte man Bedeutung und Wirkung der einzelnen Farben kennen. Es gibt historisch gewachsene Farbwirkungen, zum Beispiel Rot als Signalfarbe. Farbwirkung wird auch durch verschiedene Kulturen und individuelle Erfahrungen geprägt. Sie lösen Emotionen aus. Farben können kalt oder warm wirken, frisch oder gemütlich, sie können schwer oder leicht sein, aktivieren oder beruhigen, … Je nach Mischung der Farben kann ein Rot warm und beruhigend oder kühl und bedrückend wirken. Orange wirkt meist freundlich, warm, und vital, kann aber auch billig und unseriös wirken … Je nach Branche sollte man für Flyer, Plakate, Visitenkarten und Webauftritt die passenden Farben in der richtigen Mischung wählen. Auch die „Menge“ ist dabei wichtig: Setze ich Farbe punktuell oder großflächig ein? AW.PR hilft Ihnen bei der optimalen Farbauswahl und Gestaltung Ihres Auftrittes.

(Frühlings-)Gefühle

Gefühlvolle Texte und emotionale Werbeaussagen sprechen uns direkt an. Dabei ist für das werbende Unternehmen nicht unbedingt die Branche entscheidend. Auch Autoreifen können sexy sein! Wichtig ist, wie der Kunde tickt. Manche Menschen sind eher visuell veranlagt – auf sie wirken Bilder und somit auch bildliche Sprache. Andere sind auditiv geprägt – für sie „klingt etwas gut“. Der kinästhetische Typ  Mensch hat ein bestimmtes „Gefühl“ zu einer Sache … Gute Texte auf Homepages oder in Flyern sollten emotional gestaltet sein, mit passenden Schlüsselwörtern und bildhafter Sprache. Schauen Sie ins Synonym- Wörterbuch, um passende Wortalternativen zu finden. Nutzen Sie Wörter, die angenehme Emotionen wecken: wunderschön, wohlig warm, seidenweich,  federleicht, gemütlich, wie zu Hause, Sicherheit, Geborgenheit, Garantie, ehrliche Leistung, …

Verkaufstexte

Perfekte Verkaufstexte überreden nicht zum Kaufen, sondern wecken Emotionen, die zum Kauf führen. Denken Sie nicht an Ihr Produkt, sondern an die Vorteile, die der Kunde damit hat und die positiven Gefühle, die damit verbunden sind:  Befriedigungen von Bedürfnissen (Wohlfühlen, Glück, Freizeit, Sicherheit, Genuss, Komfort, Erfolg, Trost, Neugier, Selbstverwirklichung, Gesundheit ...)  Verbesserungen und Erleichterungen - weniger Kosten, Zeit, Aufwand, …  Problemlösungen: „Was brennt dem Kunden auf den Nägeln?“ Sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe. Achten Sie auf die passende Ansprache (reißerisch, zurückhaltend, erklärend, anstachelnd, …). Verwenden Sie Begriffe aus der Sprache Ihrer Zielgruppe.

Geschäftsbrief: ein Aushängeschild

Der Geschäftsbrief kommt heutzutage meist als E-Mail, sollte aber trotzdem mit Bedacht formuliert werden. Auch eine geschäftliche E-Mail sollte wie auch ein Geschäftsbrief eine Headline/Betreff, eine Absatzstruktur, den Absender (bei E- Mail die Signatur) oder - wenn sinnvoll - ein PS enthalten. Neben einer persönlichen Anrede, die auch kreativer als „Sehr geehrte/r Frau/Herr …“ ausfallen kann, ist ein guter Brief kurz und knackig, in der Sprache der Zielgruppe, übersichtlich und ohne Floskeln formuliert. Ausdrücke wie „zur Verfügung stehen“, „Bezug nehmend auf …“ oder Konjunktivformen wie „würden uns freuen“, „wären Ihnen dankbar“ sind out und vergeuden kostbare Zeit des Lesers, die er meist nicht hat. Bringen Sie frischen Wind in Ihre Geschäftskorrespondenz: Ich erstelle für Sie je nach Anlass passende Anschreiben oder schule Ihre Mitarbeiter.

Die Rolle der Schrift

Bei Texten kommt es - egal ob auf Papier oder im Internet - auch auf die Schrift an. Ist es ein Fließtext, eine Produktbeschreibung, eine Überschrift, ein Teaser? Jede Schrift hat ihre eigene Wirkung auf den Gesamttext und auf die Lesbarkeit. Für Fließtext eignen sich Antiqua-Schriften wie Times, Bodoni oder Courier. Die Serifen am Ansatz und am Ende des Buchstabens bilden beim Lesen eine Linie und geben dem Auge Halt. Grotesk-Schriften wie Arial benötigen dagegen einen größeren Zeilenabstand, um gut gelesen werden zu können. Werden Schriften fett oder kursiv dargestellt, in Großbuchstaben oder gesperrt geschrieben, senkt das die Leserlichkeit. Fette Schrift eignet sich aber gut zur Hervorhebung - allerdings nur für kurze Wortgruppen. Was die Schriftgröße betrifft, hat sich im Fließtext 8 bis 12 Punkt bei Prospekten, 12 Punkt (bei Times) und 11 Punkt (Arial) für einen Brief etabliert. Achten Sie auch auf den Kontrast: Eine dunkle Schrift auf hellem Grund ist immer besser lesbar als umgekehrt.
© AW.PR Agentur für Public Relations
Tel.:    +49 (0) 9281 820 78 27 Fax:    +49 (0) 9281 860 02 86 Mobil: +49 (0) 160 813 96 49 E-Mail: info@aw-pr.de
AW.PR Agentur für Public Relations Anita Wunderlich Saalenstein 13 D 95189 Köditz
Wozu ein CI?

Corporate Identity - braucht

man das? Die CI bezeichnet das

Erscheinungsbild eines

Unternehmens bei den

Bezugsgruppen: Kunden,

Öffentlichkeit, Medien usw.

Auch für die Mitarbeiter ist es

wichtig, ein Abbild des

Arbeitgebers zu haben, mit

dem sie sich identifizieren

können. Je nach der Identität

kann ein Corporate Design

erstellt werden, welches die

eigene Identatät unterstützen

sollte: passendes Logo,

Visitenkarten, Briefpapier,

Flyer, Plakate, Webauftritt,

Social-Media-Portale,

Dienstkleidung, Autobeklebung

und vieles mehr.

Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz

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Wirkung von Farben

Farben bestimmen unser Leben und wirken auf uns – ob wir wollen oder nicht. Deshalb werden Farben nicht ohne Grund in der Werbung und Produktgestaltung eingesetzt. Um Farben passend auszuwählen, sollte man Bedeutung und Wirkung der einzelnen Farben kennen. Es gibt historisch gewachsene Farbwirkungen, zum Beispiel Rot als Signalfarbe. Farbwirkung wird auch durch verschiedene Kulturen und individuelle Erfahrungen geprägt. Sie lösen Emotionen aus. Farben können kalt oder warm wirken, frisch oder gemütlich, sie können schwer oder leicht sein, aktivieren oder beruhigen, … Je nach Mischung der Farben kann ein Rot warm und beruhigend oder kühl und bedrückend wirken. Orange wirkt meist freundlich, warm, und vital, kann aber auch billig und unseriös wirken … Je nach Branche sollte man für Flyer, Plakate, Visitenkarten und Webauftritt die passenden Farben in der richtigen Mischung wählen. Auch die „Menge“ ist dabei wichtig: Setze ich Farbe punktuell oder großflächig ein? AW.PR hilft Ihnen bei der optimalen Farbauswahl und Gestaltung Ihres Auftrittes.

(Frühlings-)Gefühle

Gefühlvolle Texte und emotionale Werbeaussagen sprechen uns direkt an. Dabei ist für das werbende Unternehmen nicht unbedingt die Branche entscheidend. Auch Autoreifen können sexy sein! Wichtig ist, wie der Kunde tickt. Manche Menschen sind eher visuell veranlagt – auf sie wirken Bilder und somit auch bildliche Sprache. Andere sind auditiv geprägt – für sie „klingt etwas gut“. Der kinästhetische Typ  Mensch hat ein bestimmtes „Gefühl“ zu einer Sache … Gute Texte auf Homepages oder in Flyern sollten emotional gestaltet sein, mit passenden Schlüsselwörtern und bildhafter Sprache. Schauen Sie ins Synonym- Wörterbuch, um passende Wortalternativen zu finden. Nutzen Sie Wörter, die angenehme Emotionen wecken: wunderschön, wohlig warm,  seidenweich, federleicht, gemütlich, wie zu Hause, Sicherheit, Geborgenheit, Garantie, ehrliche Leistung, …

Verkaufstexte

Perfekte Verkaufstexte überreden nicht zum Kaufen, sondern wecken Emotionen, die zum Kauf führen. Denken Sie nicht an Ihr Produkt, sondern an die Vorteile, die der Kunde damit hat und die positiven Gefühle, die damit verbunden sind:  Befriedigungen von Bedürfnissen (Wohlfühlen, Glück, Freizeit, Sicherheit, Genuss, Komfort, Erfolg, Trost, Neugier, Selbstverwirklichung, Gesundheit ...)  Verbesserungen und Erleichterungen - weniger Kosten, Zeit, Aufwand,  Problemlösungen: „Was brennt dem Kunden auf den Nägeln?“ Sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe. Achten Sie auf die passende Ansprache (reißerisch, zurückhaltend, erklärend, anstachelnd, …). Verwenden Sie Begriffe aus der Sprache Ihrer Zielgruppe.

Geschäftsbrief: ein Aushängeschild

Der Geschäftsbrief kommt heutzutage meist als E-Mail, sollte aber trotzdem mit Bedacht formuliert werden. Auch eine geschäftliche E-Mail sollte wie auch ein Geschäftsbrief eine Headline/Betreff, eine Absatzstruktur, den Absender (bei E-Mail die Signatur) oder - wenn sinnvoll - ein PS enthalten. Neben einer persönlichen Anrede, die auch kreativer als „Sehr geehrte/r Frau/Herr …“ ausfallen kann, ist ein guter Brief kurz und knackig, in der Sprache der Zielgruppe, übersichtlich und ohne Floskeln formuliert. Ausdrücke wie „zur Verfügung stehen“, „Bezug nehmend auf …“ oder Konjunktivformen wie „würden uns freuen“, „wären Ihnen dankbar“ sind out und vergeuden kostbare Zeit des Lesers, die er meist nicht hat. Bringen Sie frischen Wind in Ihre Geschäftskorrespondenz: Ich erstelle für Sie je nach Anlass passende Anschreiben oder schule Ihre Mitarbeiter.

Die Rolle der Schrift

Bei Texten kommt es - egal ob auf Papier oder im Internet - auch auf die Schrift an. Ist es ein Fließtext, eine Produktbeschreibung, eine Überschrift, ein Teaser? Jede Schrift hat ihre eigene Wirkung auf den Gesamttext und auf die Lesbarkeit. Für Fließtext eignen sich Antiqua-Schriften wie Times, Bodoni oder Courier. Die Serifen am Ansatz und am Ende des Buchstabens bilden beim Lesen eine Linie und geben dem Auge Halt. Grotesk-Schriften wie Arial benötigen dagegen einen größeren Zeilenabstand, um gut gelesen werden zu können. Werden Schriften fett oder kursiv dargestellt, in Großbuchstaben oder gesperrt geschrieben, senkt das die Leserlichkeit. Fette Schrift eignet sich aber gut zur Hervorhebung - allerdings nur für kurze Wortgruppen. Was die Schriftgröße betrifft, hat sich im Fließtext 8 bis 12 Punkt bei Prospekten, 12 Punkt (bei Times) und 11 Punkt (Arial) für einen Brief etabliert. Achten Sie auch auf den Kontrast: Eine dunkle Schrift auf hellem Grund ist immer besser lesbar als umgekehrt.
© AW.PR Agentur für Public Relations
Tel.:    +49 (0) 9281 820 78 27 Fax:    +49 (0) 9281 860 02 86 Mobil: +49 (0) 160 813 96 49 E-Mail: info@aw-pr.de
AW.PR Agentur für Public Relations Anita Wunderlich Saalenstein 13 D 95189 Köditz
Wozu ein CI?

Corporate Identity - braucht

man das? Die CI bezeichnet das

Erscheinungsbild eines

Unternehmens bei den

Bezugsgruppen: Kunden,

Öffentlichkeit, Medien usw.

Auch für die Mitarbeiter ist es

wichtig, ein Abbild des

Arbeitgebers zu haben, mit

dem sie sich identifizieren

können. Je nach der Identität

kann ein Corporate Design

erstellt werden, welches die

eigene Identatät unterstützen

sollte: passendes Logo,

Visitenkarten, Briefpapier,

Flyer, Plakate, Webauftritt,

Social-Media-Portale,

Dienstkleidung, Autobeklebung

und vieles mehr.